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Kostenlose Musik im Internet – legal

Musik downloaden im Internet – und das auch noch Kostenlos. Gibts nicht? Stimmt nicht immer! Man darf selbstverständlich nicht illegal urheberrechtlich geschützte Musik im Internet herunterladen und eventuell sogar weiter verteilen. Das ist unschön.
Es gibt jedoch Künstler die ihre Musik kostenfrei vertreiben und auch eine Weitergabe von ihren Stücken explizit erlauben. Diese Musiker veröffentlichen Ihre Stücke unter Lizenzverträgen der Creative Commons, einer Non-Profit Organisation, wodurch den Künstlern die Verbreitung der eigenen Musik vereinfacht wird. Das hört sich alles ganz toll an – und das ist es auch.

Wo kann man solche Musik nun herunterladen? Dazu gibt es verschiedene Portale und Quellen im Internet. Die erste Anlaufstelle hierbei sollte die offizielle Creative Commons Seite sein. Hier findet man weitere Links zu verschiedenen Seiten, auf welchen man Musik herunterladen kann. Eine der bekanntesten Vertreter dieser Portale ist Jamendo, hier lässt sich die Musik auch online anhören.
Das ganze ist recht einfach. Musik lässt sich in der Regel als MP3 oder aber im freien Format OGG herunterladen. Dieses Format untertsützen jedoch nicht alle Player. Deswegen bietet sich MP3 in der Regel eher an. Die rein Private Nutzung ist in der Regel hierbei problemlos möglich.

Überlegt man nun jedoch, ob man selber solche Art von Musik, zum Beispiel für kommerzielle Zwecke, wie Filme und Webseiten zu verwenden, dann sollte man sich dringend über die geltenden Lizenzbestimmungen informieren. Bei einigen Werken wird keine kommerzielle Verwendung bzw. Weitergabe gestattet. Daher ist die Musik die mit Creative Commons lizensiert ist nur bedingt zu empfehlen. Trotzallem sollten die jeweiligen Bestimmungen gut gelesen und vor allem verstanden werden.

In jedem Fall empfehle ich die Urheberrechte des Autors zu waren, in dem dessen Name im eigenen Werk genannt wird. Das ist das mindeste was man tun sollte.

Eindruck vom Boxspiel “Fight Night Champion”

Am Wochenende hatte ich die Möglichkeit die Xbox360-Version von Fight Night Champion zu testen. Die Boxsimulation von EA-Sports ist der Nachfolger von Fight Night Round 4, welches ich auch selber besitze. Das Spiel ist ausserdem für die Playstation 3 von Sony erschienen.
Die Steuerung fühlt sich etwas genauer und präziser an, das ist aber lediglich ein subjektiver Eindruck. Die Grafik ist in Ordnung, der Sound gefällt gut.

Cover Fight Night Champion

Cover Fight Night Champion

Der neue filmreife Karrieremodus fühlt sich ebenfalls sehr gut an. Man boxt sich als junges Talent Andre Bishop vom Amateurboxer bis hin zum Top-Mittelgewichtler. Eine Intrige durch einen gegnerischen Promoter bringt Bishop ins Gefängnis. Hier muss der Hauptakteur sich gegen diverse Mitgefangene im Ring durchsetzen. Hier gefallen die netten Zwischensequenzen. Die in der deutschen Version durch Untertitel untermalt werden. Wieer aus dem Gefängnis entlassen, boxt man sich Schritt für Schritt wieder an die Spitze, diesmal als Schwergewichtler. Dabei muss man einige Aufgaben lösen, wie zum Beispiel, KO in der ersten Runde oder den Gegner nur mit Hilfer der linken Hand besiegen. Allerdings ist der Sotrymodus innerhalb von weniger als drei Stunden durchgespielt. Sobald nämlich der fiese Boxweltmeister Isaac Frost besiegt wurde und man selber Weltmeister wird, ist der Storymodus abgeschlossen. Es folgt ein hübscher Abspann.
Anschließend hat man als Spieler die Wahl aus bekannten Punkten, wie der Option “Schneller Kampf”, Online-Kämpfen oder dem herkömmlichen Karriere-Modus mit einem eigenen Boxer, auch eine Wiederholung des Story-Modus ist möglich, zum Beispiel in einem anderen Schwierigkeitsgrad.

Im Schnellkampfmodus hat man die Möglichkeit mit voreingestellten Boxern, vielen ehemaligen, aktuellen Weltmeistern und einigen Boxlegenden, in den Ring zu steigen. Dazu lassen sich die eigenen Regeln nach belieben Anpassen. Einer der größten Defizite des Spiels ist leider die Bewertung der Boxer. Wer einen David Haye (mit Stärke 86) oder Evander Holyfield stärker als einen der Klitschkos (Stärker 83 und 84) einschätzt, der leidet meiner Meinung an Realitätsverlust. Die Klitschko-Brüder dominieren seit mehr als 10 Jahren das Schwergewichtsboxen und das sollte man auch bei EA-Sports neidlos anerkennen.
Ich empfinde es als unwürdigend Vitali und Wladimir gegenüber. Diese Feststellung hat natürlich nichts mit dem spielerischen Eindruck des Spiels zu tun. Dieser war jedoch trotzallem nur durchwachsen. Der Storymodus hatte enorm Potential, war aber leider zu schnell durchgespielt. Der Rest setzt sich nicht genug vom Vorgänger ab.

Ich als Besitzer des 4. Teils werde mit Fight Night Champion wohl nicht kaufen. Für meine Boxkämpfe zwischendurch reichts auch so noch.

Nintendo verwendet Xbox 360 und PS3 Spielsequenzen für Präsentation

Bereits gestern hat Nintendo seinen offiziellen Wii Nachfolger auf der E3 präsentiert. Die Fachwelt konnte bei der Vorstellung schöne Grafiken, in HD-Auflösung, bestaunen. Nun wurde bekannt, dass Nintendo sich bei Microsoft und Sonys Konsole für die eigene Präsentation bedient hat.

Sequenzen von den Komkurrenzkonsolen wurden als eigene vorgestellt. Begründet wurde dieser Schritt mit dem Erscheinungstermin der Wii U, Ende nächsten Jahres. Denn immerhin existieren aktuell noch keine spielbaren Inhalte für die neue Konsole. Die Grafik soll dennoch vergleichbar, wenn nicht sogar besser sein, als die der Konkurrenz. Die Konsolen von Microsoft und Sony liefern die meisten Spieler immerhin nur mit einer Auflösung von 720p. Die Wii u hingegen unterstützt eine Auflösung von 1080p.

Wie gut also die Wii u in Zukunft wirklich performed bleibt abzuwarten, denn technische Details über die Technik wurden bisher nur spärlich an die Öffentlichkeit gegeben. Nintendo hat ja auch noch ein wenig Zeit für die Entwicklung.

Nintendo stellt Wii U auf E3 vor

Der japanische Videospielspezialist hat auf der diesjährigen E3 den offiziellen Nachfolger der Nintendo Wii vorgestellt. Die neue Konsole wird ein völlig anderes Bedienkonzept erhalten. Der Controller der neuen Konsole wird einen Touchscreen erhalten, mit dem es möglich ist Spielinhalte ohne externen Fernseher oder Monitor zu spielen. Das Display des Controllers wird, laut Nintendo, 6,2 Zoll groß sein.

Der Controller ist jedoch nicht als vollwertige mobile Konsole ausgelegt. Das Gerät wird von einem integriertem Akku mit Strom versorgt. Das Gerät wird komplett mit bestehender Wii Hard- und Software kompatibel sein. Mit Hilfe von SD-Karten und USB-Speicher kann der integrierte Flashspeicher erweitert werden.

Spiele werden auf der Konsolenausgabe in FullHD dargstellt. Auf dem Display des Controllers jedoch nicht. Grafisch waren die Vorstellungen von Nintendo mit der Wii u insgesamt jedoch durchaus auf Augenhöhe mit der Playstation 3 von Sony und auch mit Microsofts Xbox 360. Hier wird sich aber wohl erst in Zukunft zeigen welche Zielgruppe von Spielern Nintendo ansprechen will.

Laut Nintendo wird die Konsole Ende 2012 erscheinen. Preise der Wii u sind allerdings noch nicht bekannt. Bereits seit einigen Wochen war mehr oder weniger bekannt, dass Nintendo einen Wii Nachfolger veröffentlichen wird.